Sinkende Milchleistung und schlechte Fruchtbarkeit sind bekannte Symptome von Hochleistungskühen, die im Sommer großer Hitze und Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind. Forschungen haben ergeben, dass eine Kuh bei 35°C Hitze fast 20% mehr Energie zur Erhaltung ihres Grundumsatzes benötigt als eine Kuh in einer so genannten thermoneutralen Umgebung bei 20°C. Die mit Fastrack® direkt zugefütterten Mikroorganismen können Kühen über dieses typische ‚Sommerloch’ in ihrer Leistung hinweg helfen.
Probleme im Sommer:
• Futterverdauung, -verwertung und Milchproduktion verursachen große Wärmeentwicklung im Körperinnern
• Die Fähigkeit Wärme abzuleiten ist vermindert, wenn Umgebungs- und Körpertemperatur ähnlich sind
• Hitze verändert das Fressverhalten und führt so zu Azidose und Laminitis
• hochenergetische Sommerrationen können zu Azidose und Laminitis führen
• Der Bedarf an Spurenelementen ist während Hitze- und Feuchtigkeitsperioden erhöht
• Futteraufnahme und Nährstoffaufnahme nehmen ab
• Leistung und Fruchtbarkeit nehmen ab
• Höhere Abgangsraten
Fastrack® Produkte helfen Kühen den Sommer besser zu überstehen:
• Erhöhung der Futterverwertung – nützliche Bakterien im Darm verbessern die Nährstoffaufnahme über die Darmschleimhaut und erhöhen die Wirksamkeit der aufgenommenen Nährstoffe
• Erhöhung der Wirksamkeit der Nährstoffaufnahme - nützliche Bakterien verringern die bei der Nährstoff aufnahme benötigte Energie und vermindern so die dabei produzierte Wärme
• Stabilisierung der Futteraufnahme - Rinder fühlen sich nicht so überhitzt und fressen regelmäßiger
• Stabilisierung des pH-Wertes – Rinder fressen regelmäßiger und haben eine regelmäßigere Verdauung. Verdauungsfördernde Bakterien, Hefen und Hefekulturen regen die Verdauung an
• Reduzierung von Azidose und Laminitis - Rinder fressen regelmäßiger und haben eine regelmäßigere Verdauung
• Verbesserung der Milchproduktion
• Verbesserung der Fruchtbarkeit
• Verbesserung der Konstitution
Fastrack®-Produkte als tägliche Ergänzung während der heißen und feuchten Sommermonate sorgen für bessere Gesundheit, Fruchtbarkeit und höhere Milchleistung Ihrer Kühe. Die Sommerzeit ist wahrscheinlich die wichtigste Zeit, um Fastrack ergänzend zuzufüttern!
Fastrack® Produkte um die Strapazen des Sommers zu überstehen:
• Fastrack® Dairy Gel (15ml/Kuh/Tag) – Oral zu verabreichendes Gel mit Lebendhefe, Vitaminen und getrockneter Chircorée-Wurzel zum Kalben und bei Fressstörungen.
• Fastrack® Dairy Star (15g/Kuh/Tag)– Tägliche Ergänzung von Lebendhefekulturen, getrocknete Chicorée-Wurzeln, Enzyme und komplexgebundenes Zink, Mangan und Kupfer.
• Fastrack® Ruminant Gel (15 ml/Tag)– Oral zu verabreichendes Gel mit nützlichen Bakterien, Lebendhefe, Vitaminen und getrockneten Chicorée-Wurzeln zum Kalben und bei Fressstörungen.
Verbesserte Gesundheit, erhöhte Milchleistung mit Fastrack®-Gel
Durch Kalben und veränderte Futterration kann es Probleme geben wie Ketosis, Milchfieber, Mastitis, Labmagenverlagerung, die negativen Einfluss auf die Aufnahme von Trockenfutter haben. Der Tag des Kalbens ist die größte Herausforderung des Jahres für eine laktierende Milchkuh. Mit der Ergänzung von Fastrack® wird der Kuh geholfen, auf diese Herausforderungen zu reagieren. Das steigert auch die Milchproduktion. Studien mit Fastrack-Gel an Milchkühen beweisen dies. Fastrack® Gel regt die Pansenaktivität an, verbessert die Futteraufnahme und die Verdauung.
Methode:
Zwischen dem 1. November und 5. Dezember 2002 kalbende Holstein-Kühe wurden kurz nach dem Kalben zufällig entweder einer Kontrolgruppe (Standardhaltung & Fütterung) oder der Fastrack® Gel-Gruppe (Standardhaltung & Fütterung plus am Tag der Kalbung 15 ccl oral gegebenes Fastrack® Gel) zugeordnet. 95 Kühe waren sowohl in der Kontrollgruppe als auch in der Untersuchungsgruppe. Die Haltungsbedingungen aller Kühe waren identisch, sie waren im gleichen Stall untergebracht und wurden zur selben Zeit gefüttert. Die Kühe wurden 2 Mal am Tag gemolken und die Milchproduktion jeder Kuh wurde mittles DHIA aufgezeichnet.
Ergebnisse:
Die tägliche Milchproduktion in den ersten 120 Laktationstagen war in der Kontrollgruppe 40,35 kg und in der Fastrack® Gel-Gruppe 41,30 kg. Der Zusatz von Fastrack® Gel am Tag des Kalbens (p < 0.05) erhöhte die Milchproduktion um 2.35% bzw. 133,40 kg in den ersten 120 Laktationstagen (Abb.1). Die Fruchtbarkeit war bei beiden Gruppen ähnlich: erfolgreiche Erstbesamungen in der Kontrollgruppe lagen bei 32.63%, in der Fastrack® Gel-Gruppe bei 33.68%. Trächtigkeiten lagen in der Kontrollgruppe bei 47.1% und in der Fastrack® Gel-Gruppe bei 47.9% in den ersten 120 Laktationstagen.
Abb.1. Wirkung von Fastrack®-Gel auf die Milchleistung
Zusammenfassung: Das Zusetzen von 15 ccl Fastrack® Gel am Tag der Kalbung erhöhte die Milchproduktion bei Holstein-Kühen um 113,40 kg in den ersten 120 Laktationstagen.
FASTRACK ® GEL
Pluspunkte:
• Verstärkt die Nährstoffabsorption
• Regt richtige Wiederkäuerverdauung an
• Reduziert Verdauungsstörungen
• Regt das Fressverhalten von Tieren nach Fütterungspausen an
• Fördert das Gleichgewicht der Darmflora im Verdauungstrakt
• Verbessert die Leistung Einsatzschwerpunkte:
• Geeignet für alle Teile des Verdauungstraktes
• Hefe regt die WiederkäuerVerdauung an
• Vitamine zur Unterstützung des Immunsystems
• Vitamine helfen beim Aufbau der Wiederkäuer-Darmflora
• Inulin fördert L. acidophilus und Bifodobacteria:
• Verstärkt die Nährstoffabsorption
• wehrt schädliche Bakterien ab
Gebrauchsanleitung:
Anwendung in problematischen Phasen wie Umstellungen der Futterrationen, Zufütterung von Frischfutter, beim Transport oder veränderten Haltungsbedingungen sowie in Fütterungspausen. Zur Futterration wie folgt zufügen:
Laktierende Milchkühe: 15 ml / Tier / Tag
Jungrinder/Rinder: 10-15 ml/Tier/Tag
Kälber: 5 ml/Tier/Tag
Aufbewahrung von Fastrack im Sommer
von Ir. Irma Roelofs MSc.
Qualitätsmanagerin AGRiPROM
Der am besten geeignete Aufbewahrungsort für Fastrack-Produkte ist ein dunkler und kühler Ort, z.B. ein Kühlschrank. So wird die Qualität von Fastrack nicht beeinträchtigt und kann für lange Zeit garantiert werden. Für Fastrack sind unterschiedliche Transportbedingungen erforderlich. Fastrack-Produkte wie Gefäße, Tuben, etc. dürfen nicht im Wagen in der Sonne liegen, weil hohe Hitzeeinwirkung und Sonnenlicht die Lebendhefekulturen und/oder Bakterien in kürzester Zeit zerstören, was die Einbuße der Wirksamkeit des Produktes zur Folge hätte. Am besten transportiert man Fastrack-Produkte in einer kühlen, dunklen Box, oder zumindest geschützt vor direkter Sonnenstrahlung in einem Kontainer im Wagen. Dickere Verpackung schützt vor Erwärmung. Nehmen Sie nur so viele Produkte im Auto mit wie Sie tatsächlich benötigen. Nach dem Transport lassen Sie die Fastrack-Produkte nicht im Wagen, sondern bringen Sie sie möglichst bald wieder an einen kühlen, dunklen Aufbewahrungsort.
AUSTAUSCH-FORUM
Dieser Block soll als Austauschplattform für Fastrack-Verkäufer dienen. Wenn Sie Anregungen oder neue Erfahrungen haben, mailen Sie uns diese bitte: info@agriprom.nl. Ihr Bericht wird als Trainingsinformation in der nächsten INFOMAIL erscheinen!
Verbesserte Gesundheit, erhöhte Milchleistung mit Fastrack®-Gel
Durch Kalben und veränderte Futterration kann es Probleme geben wie Ketosis, Milchfieber, Mastitis, Labmagenverlagerung, die negativen Einfluss auf die Aufnahme von Trockenfutter haben. Der Tag des Kalbens ist die größte Herausforderung des Jahres für eine laktierende Milchkuh. Mit der Ergänzung von Fastrack® wird der Kuh geholfen, auf diese Herausforderungen zu reagieren. Das steigert auch die Milchproduktion. Studien mit Fastrack-Gel an Milchkühen beweisen dies. Fastrack® Gel regt die Pansenaktivität an, verbessert die Futteraufnahme und die Verdauung.
Methode:
Zwischen dem 1. November und 5. Dezember 2002 kalbende Holstein-Kühe wurden kurz nach dem Kalben zufällig entweder einer Kontrolgruppe (Standardhaltung & Fütterung) oder der Fastrack® Gel-Gruppe (Standardhaltung & Fütterung plus am Tag der Kalbung 15 ccl oral gegebenes Fastrack® Gel) zugeordnet. 95 Kühe waren sowohl in der Kontrollgruppe als auch in der Untersuchungsgruppe. Die Haltungsbedingungen aller Kühe waren identisch, sie waren im gleichen Stall untergebracht und wurden zur selben Zeit gefüttert. Die Kühe wurden 2 Mal am Tag gemolken und die Milchproduktion jeder Kuh wurde mittles DHIA aufgezeichnet.
Ergebnisse:
Die tägliche Milchproduktion in den ersten 120 Laktationstagen war in der Kontrollgruppe 40,35 kg und in der Fastrack® Gel-Gruppe 41,30 kg . Der Zusatz von Fastrack® Gel am Tag des Kalbens (p < 0.05) erhöhte die Milchproduktion um 2.35% bzw. 133,40 kg in den ersten 120 Laktationstagen (Abb.1). Die Fruchtbarkeit war bei beiden Gruppen ähnlich: erfolgreiche Erstbesamungen in der Kontrollgruppe lagen bei 32.63%, in der Fastrack® Gel-Gruppe bei 33.68%. Trächtigkeiten lagen in der Kontrollgruppe bei 47.1% und in der Fastrack® Gel-Gruppe bei 47.9% in den ersten 120 Laktationstagen.
ERFAHRUNGEN
Mr. Rossi aus Gravello (PC), ITALIEN, Herdenmanager über 250 Holsteins hat folgendes zu berichten: “Seit ich zwei einfache Routinen in meiner Herde anwende, haben sich die Probleme, die man üblicherweise mit Milchkühen hat, vermindert. Routine Nr. 1: Jede/s frische Kuh/Rind bekommt in den ersten zwei Laktationstagen zwei Rationen Fastrack®-Gel . Routine Nr. 2: Jedes neugeborene Kalb bekommt nur ein Fastrack®-Calf-Pellet mit dem Kolostrum. Diese zwei simplen Methoden waren von großem Vorteil, da die meisten Kühe ihre Milchproduktion in besserer Verfassung beginnen. Die Kälber haben einfach sehr viel weniger Probleme. Fastrack® ist sicher kein Wunderheilmittel, aber es ist das beste mir bekannte Mittel zur Vorbeugung von Krankheiten, bei dem das Preisleistungsverhältnis stimmt und die Anwendbarkeit leicht ist.
|